Lebender Weidenzaun selbstgemacht

Eines schönen Herbsttages fanden sich einige kreative Hobbygärtnerinnen in der spür.sinn Zentrale am Waidhofner Eckkholz ein, um die Kunst des Weidenflechtens zu lernen. Bernhard Haidler, Referent der Aktion Natur im Garten und ein wahrer Weidenprofi, zeigte auf Einladung der Vereine spür.sinn und Stadt. Land. Leben., was mit den biegsamen Hölzern so alles möglich ist und worauf beim Bau eines lebenden Weidenzaunes zu achten ist.

Gestärkt mit frischem Most und knackigen Nüssen, legten die Teilnehmerinnen selbst Hand an. Die Weiden wurden geputzt und auf die richtige Länge gestutzt. Mit Spaten und Setzeisen gingen die Damen zu Werke, unterstützt von eifrigen Kinderhänden. Rute für Rute entstand ein ansehnliches Jägerzaun-Muster aus Weiden, das mit kreativen Bögen abgeschlossen wurde. Am Ende des Tages zierte ein kunstvoller Weidenzaun den Eingang des spür.sinn „Sacherls“, der im kommenden Frühling kräftig und grün sprießen wird. Das Beste an dem lebendigen Kunstwerk: Es kostet nichts außer ein wenig Zeit und Muße und bildet einen schönen Sichtschutz im Naturgarten.

 

Volksmusik beim Wirt

Herzhaft, lustig, echt. Und ausverkauft. Wenige, treffende Worte für einen großartigen Abend, den man eigentlich gar nicht in Worte fassen kann. Drum gibt’s hier vor allem Bilder – als Rückblick für alle, die dabei waren und zum neidig machen von allen, die das Volksmusik-Highlight des Herbstes verpasst haben ;)